PRESSE

22.09.2015 Drehpunkt Kultur / Salzburger Kulturzeitung

„Der junge Geiger betörte quasi vom ersten Bogenstrich an mit seinem ebenso kraftvollen wie reich timbrierten Ton, den er, glasklar in der Intonation, bei aller Strahlkraft beinah viola-samtig zu grundieren weiß. In Erinnerung bleiben die immer wieder klangvoll aufblühende, scheinbar so schlichte melodische Kantilene des Adagio und die Funkens sprühende Energie, mit der Benjamin Herzl sich und die ‚Salzburg Strings‘ in das Allegro assai stürzte.“

2015 Neuß-Grevenbroicher Zeitung

„Der junge Stargeiger Benjamin Herzl setzte seine virtuose Perfektion in Szene und verwöhnte in der Zugabe die Herzen mit der Titelmelodie zu „Schindlers Liste“ von John Williams.“

01.01.2015 DrehPunktKultur/
Salzburger Kulturzeitung

Philharmonie Salzburg/Benjamin Herzl
„ … Wirklich begeisterte im großen Festspielhaus nur der Solist Benjamin Herzl. Eine Novität bedeutete diesmal die Carmen-fantázia op. 3/3 von Jenö Hubay, in der der junge Benjamin Herzl alle Register seines Könnens innerhalb kürzester Zeitdauer ausbreitete: Ein Teufelsgeiger in der Nachfolge seines Lehrers Benjamin Schmid, der virtuos sowohl sonor die g-Saite ausreizte wie sich in höchste Flageolett-Töne hinein verströmte. …“

28.12.2014 Salzburger Kronenzeitung

Debüt im Großen Festspielhaus
„Sein großer Auftritt.“
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2012 Passauer Neue Presse

„Der Salzburger Geiger Benjamin Herzl fasziniert vom ersten Ton weg durch seine bemerkenswert gehaltvolle Tongebung, die in allen Lagen vom flötenden Flageolett bis zum erdigen Klang der G-Saite, vom rasenden Arpeggio bis zur elegischen Kantilene vollends überzeugt.
Überlegen differenzierte Strichtechnik und überlegt dosiertes Vibrato verleihen seinem Spiel klare Konturen. Fast artistisch mutet seine Fertigkeit in der Griffhand an, was selbst in den virtuosesten Passagen von Mozarts Violinsonate F-Dur, Brahms’ Violinsonate d-moll und Hubays "Carmen"-Fantasie den Eindruck spielerischer Leichtigkeit erweckt. Und doch zelebriert Herzl keinen Schaulauf akrobatischer Eitelkeiten. Gerade in der Brahms-Sonate erweist er sein Gespür für das formale und emotionale Innenleben der Musik, für das Ineinanderwirken von kleinsten Details und übergreifenden Spannungsbögen. Bis zu den letzten Akkorden reißt er das Publikum mit.“

2007 Mannheimer Morgen

„Den Auftakt bildete Mozarts Violinkonzert D-Dur KV 211 mit dem am Salzburger Mozarteum ausgebildeten erst 13-jährigen Benjamin Herzl. Auf seiner „Carlo Antonio Testore“-Violine meisterte er wie ein Profi die schwierigsten Passagen des Violinkonzertes und versetzte das Publikum damit in Staunen. Beeindruckend war die Tiefe und die hohe Musikalität des jungen Künstlers. Jubel und Freude, satte Töne und viel Ausdruck genoss man in den Ecksätzen. Im langsamen Satz hatte man das Gefühl, stille Trauer spiele mit leiser Hoffnung.…“

 

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